Gebogene bzw. gewölbte Lampen wirken sehr gefällig, da sie keine vorstehenden Kanten haben. An der Wand befestigt, geben Sie ihr Licht gleichmäßig nach allen Seiten ab. Runde Formen harmonieren aber durchaus mit eckigen Gestaltungselementen. Im Eingangsbereich des Hauses kann man beispielsweise Außenleuchten mit Bewegungssensoren anbringen. Klassisch ist hier die Ausstattung mit einer oder zwei Lampen, links und rechts der Eingangstür. Der Bewegungsmelder sitzt bei den modernen Außenlampen an der Leuchten-Unterseite. Das Modul ist sehr klein, somit unauffällig und stört die optische Erscheinung der Außenbeleuchtung kaum. Bei Dunkelheit fühlt man sich leicht unsicher, wenn das Gelände uneben, der Weg nicht beleuchtet ist. Eine optimale Lichtverteilung der Leuchtquellen ist hier besonders wichtig. Außenleuchten müssen extrem robust und darauf ausgelegt sein, große Temperaturschwankungen auszuhalten. Staubpartikel, Schmutz und Feuchtigkeit lagern sich auf Wand- und Standlampen ab. Bodeneinbauleuchten sind zeitweise belastet durch Ablagerungen von Schnee und Stauwasser. Standard für Außenbeleuchtungen ist die Schutzklasse IP44. Damit sind diese Lampen spritzwassergeschützt und gegen das Eindringen von kleineren Fremdkörpern. Die Oberflächen sollten nicht zur Rostbildung neigen, deshalb wird Edelstahl oft zur Herstellung von Outdoor-Beleuchtungen verwendet. Die Beleuchtungen bei
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