Leuchten aus Edelstahl und Ihre Verwendung
Bei der Beleuchtung von Garten, Terrasse oder Balkon wird die Solarlampe immer beliebter. Die Vorteile dieser Außenbeleuchtung liegen klar auf der Hand: die Lampen können überall leicht installiert und verteilt werden, ohne sich vorher überlegen zu müssen, wo man das Stromkabel verlegt und befestigt; ebenso können sie natürlich auch leicht wieder entfernt werden. Da sie sich tagsüber über die Solarzellen aufladen, verbrauchen sie keinen Strom und leuchten dann je nach Intensität der Einstrahlung bis zu 10 Stunden, wobei sie sich durch einen Sensor mit beginnender Dämmerung selbst einschalten. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Größen und Formen. Für eine individuelle Gestaltung des Gartens eignen sich z.B. Solarleuchten in Steinoptik oder mit Tierformen. Wer im Grundstück Solarlampen anbringen möchte muss allerdings bedenken, dass sie auch nicht so hell wie herkömmliche Leuchten strahlen. Durch energiesparende LED-Lichter lässt sich die Leuchtintensität etwas erhöhen. Um Gehwege durchgängig anzustrahlen sollten mehrere Solarlampen mit einer Höhe von mindestens 40 cm in gleichmäßigem Abstand angebracht werden. Beim Kauf ist es wichtig, darauf zu achten, ob die Lampen auch wassergeschützt sind. Da sie bei den meisten Gartenbesitzern ganzjährig draußen bleiben, muss auch das Material entsprechend wetterfest sein. Die meisten Solarlampen bestehen aus Aluminium oder Edelstahl. Letztgenanntes Material eignet sich besser zum Schutz der Lampe, da es wetterresistenter ist. Leuchten, die im Boden installiert werden, müssen besonders wasserdicht und – durch oftmals stärkere Belastung auf Gehwegen – auch besonders stabil sein. |
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