Fassadenstrahler werden auch als Außenleuchten oder Projektoren bezeichnet. Sie bestehen aus einer Lampe mit Reflektor und das Ganze ist in einen Metallrahmen eingebettet. Durch variable Einstellungen kann so ein Strahler unterschiedlich genutzt werden. Das können Schatteneffekte sein an die Hauswand geworfen, wie Figuren oder Schriftzüge und die Aussenleuchte selber kann von mehreren Seiten angestrahlt werden. Darum ist eine genaue Planung beim Einsatz von mehreren Fassadenstrahlern wichtig, um optimale Leuchtwirkung zu erzielen. Im Fernsehen sowie bei Filmproduktionen werden häufig Projektoren gebraucht um entweder Räumlichkeiten besser auszuleuchten oder Personen und Gegenstände ins Zentrum des Geschehens zu rücken. Fassadenstrahler als Außenleuchten können in den Dachkasten eingebaut werden. Sie scheinen dann an der Fassade herab und bringen effektvolles Licht. Als andere Möglichkeit bietet es sich an, die Fassadenstrahler direkt an der Hauswand in den Boden einzulassen. Leistungsstarke Fassadenstrahler als Außenleuchten strahlen große Bauwerke wie beispielsweise in Berlin das Brandenburger Tor an. Dort sind die Strahler in den Gehweg einbetoniert und fangen an zu leuchten, wenn die Dämmerung hereinbricht. Damit sind wunderbare Effekte möglich, wie Lichtkegel, die in den Himmel strahlen oder kreisrunde Spots, die auf den Boden zielen. Licht ist also nicht mehr nur für den Unterschied von hell und dunkel wichtig, sondern man kann durch Verwendung von Farbeffekten, wie dies auch in Diskotheken geschieht, variable Stimmungen bewirken. Fassadenstrahler als Außenlampen sind heutzutage zahlreich als Werbeschilder-Beleuchtung bei Dunkelheit im Einsatz. Im
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