Ist der Eingang oder das Areal rund ums Haus dunkel und nicht ausreichend beleuchtet? Haben Sie Mühe, den Wohnungsschlüssel oder das Türschloss bei Dunkelheit zu finden? Vielleicht würden Sie sich sicherer fühlen, wenn Sie spät abends nach Hause kommen und Ihr Haus wird von dezentem Licht angestrahlt. Ringsum auf dem Grundstück können Gartenwegeleuchten aus Edelstahl den Weg hell erleuchten und eine einladende Atmosphäre verbreiten. Eine relativ kostengünstige Lösung, die die Sicherheit erhöht. Die Vorteile der Sicherheitsbeleuchtung liegen auf der Hand. Zum einen schreckt sie potenzielle Eindringlinge ab und zweitens erhellen die Leuchten dunkle Ecken auf dem Grundstück und verringern so die Unfallgefahr für Besucher. Auch der oft vernachlässigte Kelleraufgang an der Hinterfront des Hauses sollte über Licht verfügen. Hier ist eine Außenleuchte mit eingebautem Bewegungssensor eine praktische Sache. Zur Beleuchtung des Gartens kann man auch Strahler oder Fluter verwenden. Diese geben ihr Licht in einem klar definierten Bereich an, der sich meist exakt einstellen lässt, da diese kompakten Leuchten schwenkbar sind. Fluter können eine große Fläche gleichmäßig beleuchten. Zur Beleuchtung von Wegen eignet sich auch eine
Außenlampe in Form einer Pollerlampe. Diese runden Standsäulen sind ungefähr einen Meter hoch, können aber auch niedriger sein. Das Licht wird in jedem blendfrei abgegeben, da der Lichtschein in Knie- oder Hüfthöhe abgegeben wird. Ideal für Gehwege und Einfahrten und zum Teil auch an Treppenabsätze. Outdoor-Lampen sollten besonders robust und in jedem Fall wetterfest sein. Aussenlampen sind mit einem Zertifikat gekennzeichnet, das die Tauglichkeit für den Einsatz im Freien garantiert. Hier so auf die Abkürzung IP Ingress Protection achten. Dahinter sind zwei Ziffern aufgeführt, die die Schutzklasse bezeichnet. Lampen für außen sollten die Schutzklasse IP44 tragen, so dass sie gegen Spritzwasser geschützt sind.