Es gibt viele verschiedene Oberflächen-Materialien, aus denen eine Hauswandleuchte hergestellt wird, beispielsweise aus Edelstahl, Aluminium, Messing oder Kupfer. Der beliebteste Werkstoff für die Herstellung von Hauswandleuchten als Außenleuchten ist Edelstahl. Dieses Metall ist robust und nicht rostend. Die Beständigkeit gegen Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen sind zwei wichtige Elemente bei der Auswahl von Beleuchtungen für draußen.
Aussenleuchten können an der Garageneinfahrt als Hauswandleuchten oder als freistehende Pollerleuchten angebracht werden. In Einfahrten empfiehlt sich die Installation einer oder mehrerer Aussenleuchten mit Bewegungsmelder, der die Lampe automatisch anschaltet, wenn eine Bewegung registriert wird. Es können auch Spots in die Dachleiste des Hauses eingesetzt werden, die dann die Fassade ins rechte Licht setzen. Hauswandleuchte als Aussenleuchten werden auch mit aufgeklebter oder ausgefräster Edelstahl-Hausnummer angeboten. Diese Hausnummer-Außenlampen werden zusätzlich mit einer so genannten Schlummerfunktion angeboten. Die Aussenlampen strahlen nachts nur mit 10%iger Leuchtkraft, wobei man die Lichtempfindlichkeit separat einstellen kann. Nimmt der Sensor Bewegungen wahr, schaltet er in den Betrieb mit 100 Prozent seiner Leuchtstärke. Bei Anbringung der Aussenleuchten als Hauswandleuchten sollten man beachten, dass die Leuchten in Augenhöhe befestigt werden sollten. Hauswandleuchten können ihr Licht in verschiedene Richtungen abgeben, so scheinen sie nach oben und unten oder seitlich nach links und rechts. Auf die Verteilung der Leuchtflächen sollte beim Kauf der Außenbeleuchtung geachtet werden, damit man mit diesen den gewünschten Effekt erzielt. Nachts kann eine gute Außenbeleuchtung auf der Terrasse und dem Garten ein gemütliches Ambiente schaffen, die an schönen Sommerabenden willkommen ist. Eine Aussenbeleuchtung dient aber nicht nur der Dekoration, sondern auch zur besseren Orientierung und sie vermittelt den Bewohnern ein Gefühl der Sicherheit.