Auswahlkriterien für die Außenbeleuchtung
Es wird kalt und dunkel im Herbst. Genau in dieser Zeit stellen Sie fest, dass der Weg der zu Ihrer Bankfiliale schlecht beleuchtet ist, oder wollen nicht mehr vor Ihrem Haus über die Gartenzwerge stolpern. Ihr Elektroinstallateur wird sich freuen bei Schneeregen diese Probleme für Sie lösen zu können. Beim Thema Außenbeleuchtung, gilt es Ihre Bedürfnisse genau zu kennen. Ist der Eingangsbereich Ihres Eigenheim zu schlecht ausgeleuchtet, oder ist der Weg von der Garage bis zur Haustür nur so schwach beleuchtet, dass Sie siech selbst fragen, wie Sie es schaffen konnten, ohne nasse Schuhe bis vor Ihre Haustür zu gelangen. Nun bei all diesen Fragen gilt es eine Lösung zu finden, die kosteneffektiv und nutzerfreundlich ist. Im Falle des Einfamilienhauses empfiehlt sich eine kurze Pollerleuchte die eine maximale Höhe von 30 cm hat. Unauffällig wird sie am Wegesrand zur Haustür installiert und mit einem Bewegungsmelder gesteuert. Sie werden sehen das schon kleine Leuchten einen großen Effekt haben können. Sind Sie jedoch Eigentümer eines Gewerbeobjektes, so kann schon die Außenbeleuchtung Ihres Parkplatzes oder des Eingangsbereiches eine erste Visitenkarte für Ihr Unternehmen sein. Links und rechts des Eingangsbereiches kann man außerhalb der Laufwege formschöne Pollerleuchten von bis zu 120 cm Höhe installieren. Ihnen bleibt die Möglichkeit einen Dämmerungsschalter zu nutzen und das Licht im Eingangsbereich als Willkommensgruß leuchten zu lassen. Auch ist es möglich, eine Bewegungssteuerung für eine wirtschaftliche Nutzung der Leuchte zu erreichen. |
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