Außenbeleuchtungen für historische Gebäude
Besonders bei historischen Gebäuden erfordert die Außenbeleuchtung viel Fingerspitzengefühl: Jeder kennt Baudenkmäler, die in der Nacht angestrahlt und auf diese Weise in Szene gesetzt werden. Doch aus der Ferne erkennt niemand, welche Lichtquellen dafür verantwortlich sind. Es wäre fraglos völlig unpassend, etwa eine mittelalterliche Burganlage mit Flutlichtkränen, wie man sie vom Fußballstadion kennt, zu umringen. Das wäre schon von fern wie von nah ein unschöner Anblick und die moderne Technik würde dem Bauwerk viel von seiner Schönheit nehmen. Daher werden Flutlichtanlagen an Stellen angebracht, die für den Besucher kaum einsehbar sind.
Doch jeder, der sich am nächtlichen Anblick erfreut, würde zustimmen, dass die moderne Lichttechnik auch zur Jahrhunderte alten Burg gehört- wie zu jedem anderen historischen Gebäude auch. Jedoch wird natürlich nicht jedes historische Gebäude nachts angestrahlt, allerdings wird rings um das Haus eine stilechte Beleuchtung benötigt. Diese muss aber den heutigen Brandschutzbestimmungen entsprechen, also scheiden Fackeln und Petroleum-Laternen fast überall aus. Eine gute Alternative können da die Parklaternen im historischen Stil sein, wie man sie inzwischen wieder in vielen Fachgeschäften kaufen kann. Hier trifft historisches Design bereits auf modernste Technik: Anstelle der Glühlampe können auch in der Laterne LED-Leuchtmittel verwendet werden, die nur einen Bruchteil an Energie verbrauchen und viel langlebiger sind. Doch ganz gleich, welches Leuchtmittel verwendet wird, Parklaternen, ob "klassisch" mit Mast und Sockel oder an der Hauswand angebracht, rücken ein historisches Gebäude in das richtige Licht und lassen es charmant und ehrwürdig erscheinen. "My home ist my castle!"- wer würde dem dann nicht zustimmen?
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