Licht im öffentlichen Bereich mit Straßenbeleuchtung und Edelstahl Hausnummernleuchten

Beleuchtungen für Haus und Garten können mehrere Funktionen erfüllen, indem sie nicht nur den Eingangsbereich erhellen, sondern auf ihrer Leuchtfläche die Hausnummer anzeigen. Das ist praktisch, spart man sich doch so die Montage einer separaten Hausnummer, und auch bei Dunkelheit erkennt jeder, ob er vor dem richtigen Haus steht. In diesem Onlineshop finden Sie Edelstahl Hausnummernleuchten für die Wandmontage sowie freistehend als Standmodell in verschiedenen Größen und Designs mit und ohne Sensor. Unter öffentlicher Beleuchtung, die kurz meist Straßenbeleuchtung genannt wird, versteht man künstliche Lichtanlagen, die öffentliche Verkehrsflächen ausleuchten und somit zum Schutz der Bevölkerung beitragen. Zum einen werden mittels kommunaler Beleuchtung Straßen und andere Verkehrswege gleichmäßig ausgeleuchtet, zum anderen werden öffentliche Plätze erhellt. Beides dient der öffentlichen Sicherheit, da auf der einen Seite Verkehrsunfälle vorgebeugt oder sogar verhindert werden. Auf der anderen Seite schrecken Lichter und die damit verbundene erhöhte Sichtbarkeit Verbrecher ab, ihre kriminellen Aktivitäten zu begehen. Zwar ist die Art der Straßenbeleuchtung in Normen festgelegt, diese sind jedoch, bis auf die Beleuchtung von Überwegen für Fußgänger, nicht bindend. Somit kann jede Kommune entscheiden, auf welche Weise eine Straße beleuchtet wird. Meist sind Straßen außerhalb geschlossener Ortschaften nicht erhellt. So verfügen auch meist nur Stadtautobahnen über eine Ausstattung mit Lichtern.

Natriumdampfhochdrucklampen werden zur Straßenbeleuchtung eingesetzt

Natriumdampfhochdrucklampen und Quecksilberdampfhochdrucklampen werden hauptsächlich zur Beleuchtung eingesetzt. Der sogenannte Dämmerungsschalter regelt die Straßenbeleuchtung. Er schaltet die Beleuchtung selbsttätig ein, wenn die natürliche Beleuchtungsstärke einen bestimmten Wert unterschritten hat. Unterführungen und Tunnel, die auch tagsüber beleuchtet werden müssen, werden meist mit Leuchtstofflampen und zum Teil mit Halogenglühlampen erhellt. Generell sollten die Leuchten blendfrei sein um die Augen der Verkehrsteilnehmer nicht zu irritieren. Bereits im Mittelalter wurden Straßenbeleuchtungen eingesetzt. Hier griff man auf Pechfackeln und Kienspäne zurück, die an den Außenwänden von Häusern befestigt wurden. Planmäßig ausgeleuchtet werden Straßen in größeren europäischen Städten seit dem 16. und 17. Jahrhundert. Damals verwendete man Öllaternen, die, an Häusern oder Pfosten angebracht, für eine Beleuchtung der Wege sorgten. Eine Steigerung in der Helligkeit wurde durch den Einsatz des Gasglühlichts erreicht. Dieses wurde in Deutschland erstmals 1825 in Hannover und 1826 in Berlin eingesetzt, nachdem es bereits 1814 in einem Stadtteil in London installiert worden war. Elektrische Bogenlampen fanden 1882 ihren Weg in die Straßen von Berlin, nachdem zuvor 1877 Pariser Straßen mit ihnen versehen worden waren.

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Straßenlaternen haben im Tunnel eine besonders hohe Leuchtdichte

Die Anlegung der Straßenbeleuchtung ist eine Wissenschaft für sich. Bei der Planung der Ausleuchtung sind viele verschiedene Aspekte zu bedenken. Zum Beispiel muss die Straßenführung bedacht werden, ob Kreuzungen, Brücken, Tunnel oder Einmündungen vorliegen. Schnell kann nämlich eine Reflexion, die auf einer nassen Fahrbahn entstehen kann, den Fahrer in seiner Sicht einschränken. Zudem ist es möglich, die Beleuchtung zur Erhöhung der Aufmerksamkeit der Fahrer zu nutzten. Optisch können abweichende Lichtfarben, verschiedentlich angeordnete Lichter oder höhere Leuchtdichten auf andere Fahrbahnumstände aufmerksam machen. Gerade im Tunnel muss die Leuchtdichte an der Einfahrt besonders hoch sein, dass wird mit Straßenlaternen erzeugt, damit die Umstellung des Auges des Fahrers problemlos vonstattengeht. Der Verlauf der Laternen deutet den Verlauf der Straße in der Nacht an, so dass sich der Fahrer auf Biegungen einstellen kann. Hierbei spielt auch die Anordnung der Lampen eine wichtige Rolle. Bei einbahnigen Straßen mit einem Fahrstreifen auf jeder Seite kann sich die Lichtquelle in der Fahrbahnmitte befinden. Sind jedoch mehrere Fahrspuren vorhanden sind beidseitige Leuchten, die sich sowohl in der Mitte, als auch an den Rändern befinden, einzusetzen. Somit soll eine optimale Verteilung der Lichtstärken erreicht werden, die dafür sorgt, dass die Verkehrsteilnehmer in der Dunkelheit genauso sicher unterwegs sind wie im Tageslicht.

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